Webdesign

Was kostet eine Website 2026? Zahlen statt Bullshit

15. März 2026 · 7 Min. Lesezeit

Was kostet eine Website 2026 – Preisvergleich und Kostenübersicht

Du planst dein Budget und willst wissen, was eine Website wirklich kostet – ohne vage Aussagen wie "kommt drauf an". Hier bekommst du konkrete Zahlen, ehrliche Einordnung und einen klaren Überblick über alle Optionen.

Die vier Wege zur eigenen Website

Nicht jede Lösung passt zu jedem Business. Hier sind deine Optionen – mit echten Preisrahmen.

1. Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace)

Kosten: 0–30 EUR/Monat (plus deine Zeit)

Du klickst dir alles selbst zusammen. Templates, Drag-and-Drop, fertig. Klingt gut, hat aber Haken: Du bist an die Plattform gebunden, das Design sieht aus wie bei tausend anderen und sobald du was Individuelles willst, stößt du an Grenzen. SEO? Barrierefreiheit? Meistens Fehlanzeige.

Für wen: Hobby-Projekte, Testballons oder wenn du wirklich nur eine digitale Visitenkarte brauchst und null Budget hast.

2. Freelancer

Kosten: 1.000–5.000 EUR

Ein guter Freelancer kann dir eine solide Website bauen. Das Problem: Gute Freelancer sind schwer zu finden. Und wenn du einen gefunden hast, bist du von einer Person abhängig. Fällt die aus – Urlaub, Krankheit, anderes Projekt – stehst du da. Außerdem bekommst du meistens nur eine Disziplin: Entweder gutes Design oder guten Code. Selten beides.

Für wen: Kleine Projekte mit klarem Scope, wenn du jemanden Verlässliches kennst.

3. Klassische Agentur

Kosten: 8.000–50.000+ EUR

Die volle Packung: Strategie, Design, Entwicklung, SEO, Texte. Klingt nach Rundumversorgung. Ist es auch – aber du zahlst auch für den Overhead. Projektmanager, Abstimmungsmeetings, Korrekturschleifen, Agenturmiete in bester Innenstadtlage. All das landet auf deiner Rechnung. Projektlaufzeiten von 3–6 Monaten sind Standard.

Für wen: Konzerne und Mittelständler mit entsprechendem Budget und komplexen Anforderungen.

4. KI-gestützte Agentur (wie Primal Pixel)

Kosten: 1.500–5.000 EUR

Der Mittelweg, den es bis vor kurzem nicht gab. Du bekommst Agenturqualität – individuelles Design, sauberen Code, SEO, Texte, Barrierefreiheit – aber ohne den Agentur-Overhead. Wie? Durch KI-gestützte Workflows, die Prozesse beschleunigen. Kein Template-Einheitsbrei, sondern maßgeschneiderte Lösungen. In Wochen statt Monaten.

Für wen: KMU, Startups, Selbstständige und Freiberufler, die professionelle Ergebnisse wollen, ohne fünfstellig zu investieren.

Was den Preis bestimmt

Keine Website kostet "einfach so" einen bestimmten Betrag. Diese Faktoren machen den Unterschied:

Umfang und Seitenanzahl

Eine One-Page-Landingpage kostet weniger als ein 10-Seiten-Webauftritt mit Blog. Logisch. Aber Achtung: Mehr Seiten heißt nicht automatisch besser. Lieber 5 Seiten, die sitzen, als 15 Seiten, die keiner liest.

Design-Anspruch

Template oder individuell? Ein Template sparst du am Anfang Geld, sieht aber aus wie jedes andere. Individuelles Design kostet mehr, zahlt sich aber aus – weil du damit aus der Masse rausstichst. Bei Primal Pixel bekommst du individuelles Design ohne den Agentur-Aufpreis, weil unser KI-gestützter Workflow den Designprozess beschleunigt.

Funktionen

Kontaktformular? Standard. Online-Shop? Anderes Level. Buchungssystem, Kundenportal, Mehrsprachigkeit – jede Zusatzfunktion kostet extra. Überleg dir vorher genau, was du wirklich brauchst. Nicht was nice-to-have wäre, sondern was dein Business tatsächlich nach vorne bringt.

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Wir bauen professionelle Websites – schnell und fair.

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SEO-Optimierung

Eine Website ohne SEO ist wie ein Laden ohne Schild. Du existierst, aber keiner findet dich. Technisches SEO, Keyword-Recherche, On-Page-Optimierung – das sollte kein Addon sein, sondern von Anfang an eingebaut. Bei uns ist das Standard, keine Zusatzleistung.

Barrierefreiheit

Seit Juni 2025 ist das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Deine Website muss für alle zugänglich sein – WCAG 2.2 AA ist der Maßstab. Wer das nachträglich einbaut, zahlt doppelt. Wer es von Anfang an mitdenkt, spart Geld und Nerven.

Versteckte Kosten, die keiner erwähnt

Der Website-Preis ist nur die halbe Wahrheit. Hier kommen die Posten, die viele Anbieter gerne unter den Tisch fallen lassen:

Domain

Ca. 10–15 EUR/Jahr für eine .de-Domain. Kein großer Posten, aber du brauchst sie. Und ja, die "coolen" Domains wie .io oder .design kosten deutlich mehr (30–50 EUR/Jahr).

Hosting

Ab 5 EUR/Monat für Shared Hosting, 20–50 EUR/Monat für managed Hosting mit besserer Performance. Wenn dir jemand "kostenloses Hosting" anbietet, frag dich, wo der Haken ist. Meistens bei der Geschwindigkeit oder der Verfügbarkeit.

SSL-Zertifikat

Pflicht für jede seriöse Website. Gibt es bei vielen Hostern kostenlos (Let's Encrypt). Wenn dir jemand dafür 100 EUR im Jahr berechnet, wird abgezockt.

Wartung und Updates

Deine Website ist kein statisches Ding. Code-Updates, Sicherheitspatches, Content-Pflege – das kostet Zeit oder Geld. Rechne mit 50–200 EUR/Monat, wenn du das jemand anderem überlässt. Oder mach es selbst, wenn du weißt, was du tust.

Content-Pflege

Blogbeiträge, neue Bilder, aktualisierte Texte. Wenn du regelmäßig Content publizierst (was du für SEO tun solltest), brauchst du dafür Ressourcen. Entweder deine eigene Zeit oder Budget für einen Content-Service.

Datenschutz und Recht

Cookie-Banner, Datenschutzerklärung, Impressum – alles Pflicht. Eine professionelle Datenschutzerklärung vom Anwalt kostet 300–500 EUR. Generatoren gibt es kostenlos, aber die Haftung bleibt bei dir.

Fazit versteckte Kosten: Plane neben dem Website-Preis mindestens 500–1.500 EUR/Jahr für laufende Kosten ein. Das klingt viel, ist aber nötig, damit deine Website nicht nach sechs Monaten veraltet.

Was du für 1.500–5.000 EUR bekommst

Jetzt wird's konkret. In diesem Budgetrahmen bewegen sich die meisten Projekte bei Primal Pixel – und das steckt drin:

Ab 1.500 EUR: Der solide Einstieg

Perfekt für Handwerksbetriebe und lokale Unternehmen. Du bekommst eine 3–4-Seiten-Website mit individuellem Design, lokalem SEO und Barrierefreiheit. So sieht das für einen Handwerksbetrieb aus. In zwei Wochen live, keine monatelange Wartezeit.

Ab 2.000 EUR: Das Startup-Paket

5-Seiten-Website mit Blog, individuellem Design, SEO-Grundoptimierung und allem, was dein Startup online professionell rüberkommen lässt. Hier findest du das Startup-Szenario im Detail. Skalierbar gebaut, damit du nicht in sechs Monaten alles neu machen musst.

Ab 3.000–5.000 EUR: Das Komplettpaket

Für Projekte mit mehr Umfang: Mehr Seiten, komplexere Funktionen, umfangreiche SEO-Strategie, Content-Erstellung. Hier bekommst du einen Webauftritt, der mit größeren Agenturprojekten mithalten kann – zum Bruchteil des Preises.

Alle Leistungen im Detail findest du auf unserer Leistungsseite. Von Webdesign über Frontend-Entwicklung bis SEO und Barrierefreiheit – alles aus einer Hand.

Fazit: Was kostet eine Website 2026 wirklich?

Die kurze Antwort: Zwischen 0 und 50.000 EUR – je nachdem, was du brauchst und wen du beauftragst.

Die nützliche Antwort: Wenn du ein kleines oder mittleres Unternehmen führst, ein Startup aufbaust oder als Freiberufler:in arbeitest, liegst du mit 1.500–5.000 EUR in einem Bereich, in dem du echte Qualität bekommst. Vorausgesetzt, du arbeitest mit jemandem zusammen, der effizient arbeitet und dir keinen Overhead in Rechnung stellt.

Vergiss die Extreme. Ein 200-EUR-Template wird dir langfristig nicht helfen. Und eine 30.000-EUR-Agentur brauchst du wahrscheinlich nicht. Was du brauchst, ist eine Website, die professionell aussieht, schnell lädt, barrierefrei ist, bei Google gefunden wird und dein Business nach vorne bringt.

Genau das machen wir bei Primal Pixel. KI-gestützter Workflow, individuelle Ergebnisse, faire Preise. Kein Bullshit.

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